#89 Was ist…?: Das Modell der 4 tierischen Menschentypen

In der Reihe „Was ist…?“ vermittle ich Wissen und Allgemeinbildung verständlich und in kompakten Einheiten.

Das Modell der vier tierischen Menschentypen

In dem heutigen Beitrag stelle ich das geniale Modell der vier tierischen Menschentypen vor. Darauf gestoßen bin ich in einem Video von GEDANKENtanken. Der von mir sehr geschätzte Tobias Beck stellte dieses Modell bei seinem Auftritt vor (Video am Ende).

Dieses Modell der vier tierischen Menschentypen hilft dabei, Menschen einzuordnen und sich selbst und die Welt besser zu verstehen. Natürlich kann kaum ein Mensch einem der vier Tiere zu 100% zugeordnet werden, eine Kombination ist der Normalfall. Jedoch ist meist eine eindeutige Tendenz zu erkennen.

1. Der Wal

Das erste Tier ist der Wal. Er wird von einer Frage angetrieben: „Was kann ich für andere tun?“.

Für den Wal ist es wichtig das Gefühl zu haben, gebraucht zu werden. Er opfert er sich auf und sorgt dafür, dass sich andere Menschen in seiner Umgebung wohl fühlen. Er ist hilfsbereit und stellt seine eigenen Bedürfnisse hinten an.

Besonders wichtig ist dem Wal ein gutes Klima voller Harmonie. Seine Werte sind Bescheidenheit, Verantwortungsbewusstsein, Loyalität und ein liebevoller Umgang mit den Mitmenschen. Der Wal steht nicht gerne im Mittelpunkt, mag keine Führungsaufgaben und ist nicht besonders Risikobereit. Ein Wal ist die Art von Person, auf die man sich verlassen kann, wenn man z.B. umzieht und Möbel aus der Wohnung schaffen muss.

Insgesamt muss mit dem Wal feinfülig umgegangen werden und er muss aufpassen, dass er nicht ausgenutzt wird. Es ist seine wichtigste Eigenschaft, dass er es immer schafft eine positive Atmosphäre zu verbreitet.

2. Der Hai

Der Hai ist das genaue Gegenstück zum Wal. Während letzterer von der Frage: „Was kann ich für andere tun?“ angetrieben wird, fragt sich der Hai: „Was können andere für mich tun?“.

Den Hai treiben zwei Faktoren an: Machtund Status. Er sieht das leben wie ein Haifischbecken: „Fressen oder gefressen werden“. Wenn ein Hai sich ein Ziel gesetzt hat, dann rückt er nicht mehr davon ab. Koste es was es wolle. Läuft etwas nicht so wie er es sich vorstellt, wird er schnell aufbrausend. Schlechten Service kann er nicht haben. Wer dem Hai nicht mehr nützlich ist, wird fallen gelassen.

Bei allem was der Hai angeht, ist er fleißig, extrovertiert und geht gerne Risiken ein. Der Hai sieht alles als Wettkampf, bei dem er sich profilieren muss. Gerne stellt er dann zur Schau was er erreicht hat.

Insgesamt zieht er es vor ein gefürchteter Anführer zu sein, Teamarbeit ist nicht seine Stärke. Wenn es darum geht den Karren aus dem Dreck zu ziehen oder ein Projekt unter allen Umständen durchzusetzen ist der Hai die erste Wal.

3. Der Delphin

Der Delphin sieht das Leben als großes Abenteur und lässt sich nur von der Frage: „Wo ist die nächste Party?“ leiten.

Der Delphin ist besonders energiegeladen und liebt es andere Menschen zu motivieren und sich im Konkurrenzkampf, im Sport und bei anderen Aufgaben unter Beweis zu stellen. Dabei ist er immer kommunikativ und unkonventionell. Der Delphin liebt Innovation, neue Ideen und ist Risikobereit.

Bei all seiner Energie und Leidenschaft nimmt er sich aber nie zu ernst. Manchmal ist er auch nachlässig. Dem Delphin geht es nicht in erster Linie um Reichtümer. Viel mehr hat er Spaß am Konkurrenzkampf, er sucht die Ehre, die dem Sieger zu Teil wird und er hat insgesamt Freude bei seinen Tätigkeiten.

Weil der Delphin so energiegeladen ist, fällt es ihm schwer sich auf eine Sache alleine zu konzentrieren. Er hat immer viele Projekte gleichzeitig laufen. Negativen und destruktiven Menschen geht er aus dem Weg. Seine Ziele erreicht er nicht durch sachliche Argumentation. Er vertraut auf seinen ausgeprägten Instinkt und auf seine Fähigkeit andere Menschen mit seiner Begeisterung anzustecken.

Insgesamt ist der Delphin fleißig, leicht zu begeistern, liberal und feiert gerne ausgelassen. Ihm fällt es aber schwer eigene Grenzen einzugestehen. Wer auf den Delphin setzt, setzt auf Innovation und Enthusiasmus.

4. Die Eule

Das letzte Tier des Modells ist die Eule. Wer sich jetzt fragt: „Das waren doch bis jetzt drei Meerestiere, wie passt da die Eule rein?“, der ist vermutlich eine Eule.

Die Eule hintefragt alles und diskutiert gerne. Sie geht immer genau nach Plan vor und ist gut organisiert. Ihre persönlichen Idealte sind Disziplin, Fachwissen und Geschicklichkeit. Risiken mag die Eule nicht so gerne. Wenn es sich aber nicht vermeiden lässt, so achtet sie darauf immer gut vorbereitet ihre Aufgabe richtig zu lösen.

Vom Charackterzug her ist die Eule bescheiden, aufrichtig und ruhig. Manchmal scheitert sie an ihrem überzogenen Perfektionismus. Der Erfolg selbst ist ihr nicht so wichtig, wichtiger ist es ihr gute Arbeit zu erbringen.

In ihrer Freizeit häuft die Euele gerne weiteres Fachwissen an und erweitert ihr technisches know-how. Sie kann gut mit Finanzen umgehen. Ihr fällt es bisweilen schwer ihr fachwissen zurückzuhalten und erteilt gerne ungefragt Ratschläge und korrigiert ihre Mitmenschen.

Insgesamt ist die Eule sachlich, korrekt und konservativ. Fehler mag sie nicht, das kann zu harrscher Kritik ihrerseits führen, auch gegenüber sich selbst. Außerdem muss sie aufpassen, dass ihre Ideen nicht von Haien oder Delphinen beansprucht werden. Führungspositionen mag sie nicht besonders, ist aber bereit diese zu übernehmen, wenn es der übernommenen Aufgabe dienlich ist.

Weil die Eule immer gut vorbereitet ist, den roten Faden im Blick hat und aufgrund ihres großen Fachwissens auf alle Fragen eine Antwort parat hat, ist sie ein sehr wertvoller und wichtiger Bestandteil eines jeden Teams.

Wenn du dich in einem der Tiere wiedererkannt hast, lass es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Zum Abschluss noch einmal das Modell, erklärt von Tobias Beck persönlich, in einem Video:

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#88 Was ist…?: Paleo-Schlaf

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Paleo-Schlaf beschreibt ein ganz einfach Sache: Das Schlafen auf dem Boden

Dieser Ansatz wird von Anhängern des Minimalismus und der Paleo-Bewegung verfolgt, ist aber z.B. auch in einigen Ländern in Asien üblich. In letzteren ist es aber weniger eine „Lifestyle-Entscheidung“.

Was ist die Motivation für den Paleo-Schlaf?

Die Motivation dafür, auf dem Boden zu schlafen, ist verschiden. Die einen wollen auf überflüssiges Materielles (wie z.B. ein Bett) verzichten oder führen Kostengründe für ein gutes Bett auf. Andere verweisen auf die Natürlichkeit des Schlafens auf dem Boden. So haben schon unsere Vorfahren auf dem Boden geschlafen, ergo müsse unser Körper dafür geschaffen sein und es müsse auf Dauer gesünder sein. Zuletzt hat ein Bodenschläfer den Vorteil nirgends Probleme einen Schlafplatz zu finden.

Kritik wird geübt, dass vor allem zu Anfang Rückenschmerzen, Verspannungen, Muskelkater etc. auftreten. Die Befürworter meinen dies lege sich nach einigen Tagen und der dann folgende Schlaf ist erholsamer, als es der konventionelle Schlaf, im Bett, je sein kann. 

Was jeder davon halten will bleibt ihm überlassen, denn die Erfahrungsberichte reichen von „es hat mein Leben verändert, ich bin nicht mehr verspannt und mein Schlaf ist jetzt erholsamer als je zuvor“ bis „auser Rückenschmerzen hat es mir nichts gebracht„.

Wie sieht die Praxis aus?

Vor dem Schlafen breitet man auf dem Boden eine Isomatte, eine Decke, eine Tatamimatte, Futon oder ganz paleomäßig ein Fell vor. Weiter sollte man darauf achten ein flaches Kissen zu verwenden, so dass der Kopf nachts nicht schräg liegt.

Zuletzt sollte man die Geduld mitbringen, den Paleo-Schlaf einige Nächte am Stück zu praktiezieren, da sich erst dann der gewünscht Erholungseffekt einstellen wird.

Was ist meine Persönliche Meinung?

Ich finde der Paleo-Schlaf ist einen Versuch wert, daher werde ich es in nächster Zeit einmal ausprobieren, in Verbindung mit einer Tatamimatte. Was ich davon halte, entscheide ich erst dann.

Quelle; Quelle; Quelle; Bilder von Pixabay.

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#87 Was ist…?: CiCo (oder auch „Abnehmen leicht gemacht“)

In der Reihe „Was ist…?“ vermittle ich Wissen und Allgemeinbildung verständlich und in kompakten Einheiten.   

Was ist CiCo?

CiCo steht für „Calories in, Calories out“ und beschreibt eine simple Form der Diät, das Kalorienzählen

Die Theorie dahinter ist: Wenn du mehr isst als du verbrauchst, nimmst du zu. Wenn du weniger isst, als du verbrauchst nimmst du ab. Wenn du so viel isst wie du verbrauchst, hältst du dein Gewicht.

Was ist mein Verbrauch?

Das finden wir heraus über den BMR, die Basal Metabolic Rate (den tägliche Grundumsatz). Dieser berechnet sich aus Alter, Größe, Gewicht und Geschlecht und der durchschnittlichen Bewegungsaktivität.

Berechnet werden können wird den BMR z.B. hier: https://healthyhappy.de/bmr-berechnen/

Hier erhalten wird dann einen Wert z.B. ist Grundumsatz bei mir derzeit bei 1700 Kalorien. Das ist der Wert den wir verbrauchen würden, wenn wir den ganzen Tag im Bett liegen würden und uns dabei nicht bewegen würden. Daher interessiert uns auch der Wert „dein täglicher Energieverbrauch„. Dieser Energieverbrauch liegt z.B. bei mir aktuell bei 2150 Kalorien.

Und wie nehme ich jetzt ab?

Wie gesagt liegt mein täglicher Enegieverbrauch bei 2150 Kalorien, will ich abnehmen, muss ich weniger Kalorien zu mir nehmen. 

Würde ich täglich 1150 Kalorien zu mir nehmen, so hätte ich täglich ein Defizit von 1000 Kalorien. Das entspricht einem Defitzit von 7000 Kalorien in sieben Tagen. Ein Defizit von 7000 Kalorien entspricht außerdem genau einem kg Körpergewicht. Ich wäre also beim konsequenten durchziehen dieser Diät in einer Woche ein Kilo leichter. (Aber Achtung, mit Gewichtsverlust ändert sich der BMR und somit auch der Energieverbrauch, also immer wieder nachprüfen und das Defizit anpassen). 

Mit der gleichen Methode kann auch Gewicht gewonnen werden.

Wisenswertes:

1. Abnehmen verläuft nicht linear. Es kommt öfters vor, dass sich Wasserablagerungen bilden und Tagelang kein Fortschritt zu sehen ist und dann wieder vom einen Tag auf den anderen ein Kilo verschwunden ist.

2. Der sogenannte Jojo Effekt ist ein Mythos. Wenn man am Ende der Diät sich seines neuen Energiebedarfs entsprechend ernährt, nimmt man auch nicht wieder zu. Um zu erkennen was es sonst noch für Diätmythen gibt empfehle ich folgendes Buch: Fettlogik überwinden von Nadja Hermann.

3. Kalorien werden am besten mit einer App (z.B. Yazio) und einer Wage akribisch gezählt, es darf kein „wird so schon stimmen geben“. Die Tendenzneigt dazu sonst meistens dazu den Kaloriengehalt von Lebensmitteln zu unterschätzen. Es muss alles gezählt werden, was konsumiert wird auch z.B. Vitamintabletten. Ausgenommen sind nur Wasser, schwarzer Kafe und Tee (ohne Milch).

4. Ja ich habe diese Methode erfolgreich angewendet und tue es immernoch 😉

Zum Abschluss nochmal alles noch einmal schön und verständlich erklärt in einem Video: https://www.youtube.com/watch?v=zMBO_5WX7A8

Quelle; Quelle; Quelle; Quelle; Fettlogik überwinden von Nadja Hermann, Der Ernährungskompas von Bas Kast; Bilder: Pixabay.

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#86 Was ist…?: Minarchismus

In der Reihe „Was ist…?“ vermittle ich Wissen und Allgemeinbildung verständlich und in kompakten Einheiten.   

Die Theorie des Minarchismus

Das Anzeigebild stellt die Haltung des Minarchismus gegenüber Steuern dar. Diesem ist zu entnehmen, dass der Minarchismus eine Ideologie ist, welche der Institution Staat grundsätzlich mit Misstrauen begegnet. Daher ist er darauf gerichtet, den Einfluss des Staates möglichst gering zu halten. 

Die dem Staat politisch zugetragenen Aufgaben sollen sich auf ein Minimum beschränken. Der Staat soll nicht mehr können und dürfen als die Freiheit und das Eigentum eines Individuums zu schützen. Er muss lediglich gewährleisten, dass dem Individuum die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist und dessen Eigentum geschützt ist. 

Diese Form des Staates wird auch Minimalstaat oder Nachtwächterstaat genannt.

Die Praxis

In der Praxis bedeutet dies, dass der Staat für die elementaren Aufgaben Sicherheit (Polizei, Gefängnisse, Parlamente, Streitkräfte), Gerichtsbarkeit (Gerichte)und die dazugehörige Exekutive zuständig ist. Verschiedene Vertreter des Minarchismus sehen zudem auch den Straßenbau, die Errichtung von Schulen und Krankenhäusern und die Bereitstellung einer Währung als elementare Aufgabe des Staates. Aus allen anderen, nicht elementaren Aufgaben (Kernzkompetenzen) hat sich der Staat herauszuhalten. 

Alle anderen Aufgaben, wie z.B. das Sozialsystem, die Bildung oder die Infrastruktur, sollen privatwirtschaftlich, von nichtstaatlichen Organisationen betrieben werden. 

Argumentation und Philosophie

Die Philosophie des Minarchismus ist, dass an erster Stelle immer Freiheit stehen muss. Es soll keine übergeordnete Ideologie geben (wie z.B. im Sozialismus etc.), welcher der Staat verpflichtet ist und die über der Freiheit des Einzelnen steht oder stehen kann. Stattdessen gelten als erste Bürgerpflicht individuelle Freiheit und Eigenverantwortung.

Dafür gibt es viel Begründungen. Zunächst soll es (fast) keine Zwangsmaßnahmen gegenüber dem Individuum geben, die von den Staatlichen Einrichtungen ausgehen. Dies umfasst auch die Schulpflicht, die Wehrpflicht, das Verbot von Drogen und grundsätzlich auch opferlose Straftaten. Weiter wird der Grundsatz der Effektivität aufgeführt. Hiernach ist eine private Einrichtung immer besser darin ein Problem unbürokratisch und effektiv zu bewältigen. Zuletzt muss dem Individuum die Mündigkeit zugestanden werden, dass er intelligent und vernünftig genug ist zu entscheiden, wofür sein Einkommen verwendet wird. Steuern soll es garnicht oder nur in Form einer Einheitssteuer oder Kopfsteuer geben.

Der Minarchismus ist von einem anarchokapitalistischen Modell abzugrenzen (dazu vielleicht mehr in einem anderen Beitrag?), auch wenn die Begriffe oft synonym verwendet werden.

Ein Staat der auf die Aufgabe „Gerechtigkeit“ beschränkt ist, ist nach der Ansicht der Minarchisten der gerechteste Staat den es geben kann. 

Quelle; Quelle; Quelle, Quelle; Quelle; Quelle.

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#43 Theobald Joachim I im Recht: Flüchtling, Asylbewerber und Migrant (Erklärung der Unterschiede)

In dieser Reihe schreibe ich über Rechtsgrundsätze und aktuelle Themen die mit Recht zusammenhängen.   

Flüchtling, Asylbewerber und Migrant

Die Begriffe Flüchtling, Asylbewerber und Migrant werden selbst von Experten oft nicht beherrscht und falsch verwendet. Auch vielen Medienanstalten unterlaufen bei ihrer Berichterstattung diesbezüglich immer wieder Fehler. 

Um Licht ins Dunkel zu bringen widme ich den heutigen Beitrag der Unterscheidung dieser Begrifflichkeiten.

Migrant

Migrant ist, wer an einen anderen Ort zieht. Erfasst sind das Umziehen innerhalb eines Landes und über die Staatsgrenze hinweg. Gemeint ist damit meistens, wer aus eigenem Antrieb sein Land/seinen Ort verlässt, wegen einer besseren wirtschaftlichen Perspektive. 

Streng genommen ist von der Definiton aber auch der Flüchtling erfasst.

Asylbewerber

Asyl steht dem zu, der politisch verfolgt wird. Geregelt ist dies in Art. 16a GG. Eine Notsituation wie Armut oder Bürgerkrieg gibt noch kein Recht auf Asyl, vielmehr muss der Asylbewerber hinreichend in seinem Recht auf Menschenwürde verletzt sein. 

Ob dies der Fall ist, entscheidet das BAMF (das Bundesamt für Migration und Flucht). Hier unterscheidet das Bamf drei verschiedene Katiegorien:

1. Asylsuchende: Menschen die beabsichtigen einen Antrag beim BAMF auf Asyl zu stellen.

2. Asylantragstellende: Menschen die sich im Asylverfahren befinden.

3. Schutzberechtigte und Bleibeberechtigte: Menschen, die eine Asylberechtigung, den Flüchtlingsschutz oder einen subsidiären Schutz erhalten oder aufgrund eines Abschiebungsverbots in  Deutschland bleiben dürfen. 

Das Asylverfahren kann auf drei Arten enden: 

 a) Es wird positiv bescheiden und der Asylsuchende erhält ein dreijähriges Aufenthaltsrecht und eine Arbeitserlaubnis.

 b) Es wird negativ entschieden und er wird zum Ausreisepflichtigen. 

 c) Es wird formell entschieden und ein anderes Land wird für zuständig erklärt, der Asylsuchende wird dann dort hin geschickt.

Flüchtling

Erfasst werden umgangssprachlich Menschen die vor Krieg, Hunger und wirtschaftlichen Umständen flüchten. 

Die juristische definition ist enger. Sie erfasst diejenigen, die unter die Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention fallen. Erfasst werden politisch Verfolgte und solche die von nichtstaatlichen Organisationen oder Parteien verfolgt werden, wegen der Zugehörigkeit zu einer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Überzeugung oder bestimmten sozialen Gruppe.

Ein Flüchtling hat das Recht auf Schutz in einem anderen Land, ob dies der Fall ist prüft das BAMF.

Subsidiärer Schutz und Duldung

Es gibt noch diese beiden zusätzlichen Kategorien: 

1. Droht nach Heimreise Tod, Folter oder sonstiger sonstige vergleichbare Gefahr, so gibt es die Möglichkeit des subsidiären Schutzes, welcher zunächst eine Aufenthaltserlaubnisfür ein Jahr  und eine Arbeitsgenehmigung enthält.

Sollte ein Ausreisepflichtiger aufgrund von fehlenden Dokumenten, Krankheit oder sonstiger Reiseunfähigkeit nicht in der Lage sein die Ausreise anzutreten, so kann eine jederzeit aufhebbare Duldung ausgestellt werden.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und das Interesse an diesem komplexen Thema.

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#85 Was ist…?: Kendō

In der Reihe „Was ist…?“ vermittle ich Wissen und Allgemeinbildung verständlich und in kompakten Einheiten.   

Was ist Kendō?

Die Kampfsportart Kendō ist eine Weiterentwickelte Variante des ursprünglichen, japanischen Schwertkampfes. Dieser hat den Namen Kenjutsu und wurde von Samurai praktiziert. 

Kendō, wie es heute bekannt ist, gibt es seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Kendō zählt auch heute noch zu einer der beliebtesten Sportarten Japans (neben Sumo und Baseball). In Europa erfreut sich Kendō zunehmender Beliebtheit.

Kendō selbst beschränkt sich nicht nur auf das Erlernen von Schwertkampftechniken sondern umfasst auch das Erlangen von Charackterfestigkeit, Entschlossenheit und moralische Stärke.

(Übungsschwert aus vier Bambus-Lamellen: Shinai)

Kendō Regeln

Kendo wird heute als Wettkampfsport betrieben. Dabei ist der Ablauf eines Kampfes und der ganzen Veranstaltung stark ritualisiert und einer strenge Etikette unterworfen. 

(Rüstung: Bōgu)

Um den Kampf zu gewinnen müssen zwei Punkte erzielt werden. Alternativ gewinnt, wer nach Ablauf der Kampfzeit mit einem Punkt führt. Die Kampfzeit beträgt 3-5 Minuten. Der Kampf wird streng von drei Schiedsrichtern überwacht. Um einen Punkt zu erreichen müssen mindestens zwei Schiedsrichter dafür stimmen.

Wie erzielt man einen Punkt? 

Dafür müssen natürlich viele Kriterien erfüllt werden. Den Gegner mit der eigenen Waffe zu treffen reicht nicht aus. 

Zugelassene Trefferzonen sind: Kopf, Handgelenk, Bauch und Kehlkopf. Der Kehlkopf muss mit einem Stich getroffen werden, die anderen Trefferzonen mit schnittartigen Schlag. Außerdem muss der Schlag/Stich mit der richtigen Körperhaltung, der richtigen Energie und mit einem Stampfschritt des vorderen Fußes ausgeführt werden. Ebenfalls erforderlich ist ein gleichzeitig erfolgender Kampfschrei (Kiai). Auch nach dem treffer muss die korrekte Haltung gewahrt werden.

Regelverstöße und das Verlassen des Kampfbereiches können zu Strafpunkten führen. Zwei Strafpunkte führen zu einem Punkt für den Gegner.

Zum Abschluss ein Video, dass einen Ausschnitt aus einem Kendō Wettkampf zeigt:

Quelle; Quelle; Quelle

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#42 Theobald Joachim I im Recht: Schöffen (ehrenamtliche Richter)

In dieser Reihe schreibe ich über Rechtsgrundsätze und aktuelle Themen die mit Recht zusammenhängen.  

Schöffen

Ein Schöffe ist in Deutschland ein ehrenamtlicher Richter der am Hauptverfahren eines Strafverfahrens mitwirkt.

Schöffen kommen in Deutschland zum Einsatz beim Amtsgericht. Dort beim Schöffengericht nach § 29 GVG und beim Jugendschöffengericht § 33a JGG. Außerdem kommen sie beim Landgericht in der kleinen und der großen Strafkammer zum Einsatz, §§ 76, 74 II GVG sowie in der kleinen und großen Jugendkammer, § 33b JGG.

Das Amtsgericht und die kleine Strafkammer ist immer mit zwei Schöffen und einem Berufsirchter besetzt. Die Große Strafkammer ist mit drei Berufsrichtern und zwei Schöffen besetzt und wird Schwurgericht genannt.

Dieser Name ist lediglich historisch begründet. Bis ins Jahr 1924 gab es in Deutschland noch die, aus der US-Amerikanischen Rechtsprechunge bekannten Geschworenengerichte. Der Schöffe ist aber seit der Abschaffung der Geschworenengerichte kein Geschworener mehr. Er ist vollständig anerkannter Richter. Ein sachlicher Unterschied zur „normalen“ großen Strafkammer besteht heuten daher nicht mehr.

Warum gibt es Schöffen?

Durch die Schöffen soll das Vertrauen der Bürger in die Rechtsprechung gestärkt werden. Zudem sollen sie für lebensnahe Rechtsprechung sorgen. Sie sollen eine Bindeglied zwischen Volk und Staat darstellen. 

Ob dies derzeit noch erreicht wird ist unter Juristen bisweilen stark umstritten.

Schöffenauswahl und Vergütung

In den §§ 31 ff. GVG ist geregelt, was die Voraussetzungen sind um für eine Amtsperiode von fünf Jahren Schöffe zu werden. Vereinfach gesagt kann man sich auf das Amt bewerben, indem man sich von einer Gemeinde auf eine Vorschlagslistr für Schöffen wählen lässt. Sollten sich nicht genügend Kandidaten bewerben, können andere Personen, die sich nicht beworben haben, auf die Liste gewählt werden.

Nach § 18 JVEG erhalten die Schöffen sechs Euro pro Stunde als Aufwandsentschädigung, zuzüglich Fahrtkostenerstattung und ggf. einen Ersatz für Verdienstausfall. 

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#84 Was ist…?: (bzw. sind) Konjaknudeln

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Das Thema heute ist: Konjaknudeln

Heute gibt es einen Beitrag zu einem Lebensmittel, welches ich neulich entdeckt habe. 

Derzeit mache ich eine Diät um überflüssige Kilos zu loszuwerden und um damit einem gesunderen Lebensstil folgen zu können. Daher bin ich immer auf der Suche nach kalorienarmen, nichtsdestotrotz sättigenden Lebensmitteln. 

Hier bin ich auf folgendes gestoßen: die Konjaknudeln (auch Shirataki-Nudeln genannt).

Diese traditionell japanischen Nudeln bestehen aus Wasser und aus dem Mehl der Konjakwurzel. Die Konjakwurzel wiederum ist die Knolle einer Pflanze mit dem Namen Teufelszunge (Amorphophallus konjac).

Abbildung: Knollen der Teufelszung

Was ist an den Konjaknudeln so besonders?

Das Besondere an den Konjaknudeln ist ihr geringer physiologischer Brennwert. Eine Portion von 100g dieser Nudeln enthält weniger als 10 Kalorien.

Zum Vergleich: Bei herkömmlichen Spaghetti sind wir bei 157 Kalorien pro 100g.

Wie schmecken Konjaknudeln?

Ich finde, dass sie am ehesten mit Glasnudeln vergleichbar sind. Allersings sind die Konjaknudeln dicker, sie sind geschmacksneutral und haben eine leicht gummiartige Konsistenz. 

Für die Zubereitung empfiehlt sich also eine Beilage, z.B. in Form von Gemüse mit Soße, die einen guten Eigengeschmack hat. Die Konjaknudeln werden den Geschmack dann annehmen.

Die Zubereitung der Nudeln dauert vier Minuten und sie machen mich ausreichend satt. Aufgrund ihrer Konsistenz werden die Nudeln in einer Flüssigkeit gelagert und müssen nach dem Auspacken zunächst mit warmem Wasser abgewaschen werden. Danach sind sie kochbereit.

Wo sind die Konjaknudeln erhältlich?

Sie werden in einigen Supermärkten und in Asiashops angeboten. Das Problem ist, dass sie dort meistens unverhältnismäßig teuer sind. Ich greife daher auf einen Online Versandhandel zurück. Mit etwas Recherche lassen sich so deutlich bessere Angebote finden.

Zum Abschluss noch ein informativer Galileo-Beitrag über die Konjaknudeln:

Quelle; Quelle; Quelle; Quelle; Quelle

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#41 Theobald Joachim I im Recht: Berufung und Revision

In dieser Reihe schreibe ich über Rechtsgrundsätze und aktuelle Themen die mit Recht zusammenhängen. 

Berufung und Revision, wo ist da der Unterschied?

Ergeht in einem Gerichtsverfahren ein Urteil und man ist mit dem Ergebnis nicht zufrieden, so will man normalerweise dagegen vorgehen. 

Hier hört man in einschlägigen Spielfilmen oder TV Sendung oft von Berufung und der Revision. Mit beiden Rechtsmitteln lässt sich der monierte Teil des Urteils überprüfen. Die Voraussetzungen und Folgen sind aber sehr unterschiedlich. 

Die Berufung

Ist eine Berufung erfolgreich, so wird der gesamte Prozess neu aufgerollt. Fakten werden neu überprüft, Zeugen neu angehört und auch neue Beweismittel werden gewürdigt. Ebenso werden rechtliche Fragen überprüft.

Der Prozess beginnt noch einmal von Anfang an. Es werden sozusagen die Karten neu gemischt.

Die Revision

In der Revision wird lediglich überprüft, ob der Sachverhalt durch das vorangegangene Gericht juristisch korrekt bewertet wurde. Die im Prozess gewonnenen Erkentnisse werden grundsätzlich nicht hinterfragt. Es findet lediglich eine Rechtsfehlerprüfung des Urteils statt.

Was bei Erfolg der Revision geschieht ist nicht bei jedem Verfahren gleich. So kann das Urteil aufgehoben werden und das vorhergehende Gericht verpflichtet werden ein neues, rechtsfehlerfreies Urteil ergehen zu lassem. Es kann aber auch durch das Revisionsgericht selbst ein Urteil ergehen.

Für die Revision und die Berfung gibt es, je nach der Art des Verfahrens (Zivilsache, Arbeitssache, Strafsache, Verwaltungs- und öffentlich-rechtliche Sache, Sozialsache und Finanzsache), verschiedene Regelungen, wann, in welcher Form und unter welchen Umständen eine Revision oder Berufung zulässig ist.

Grob ist aber Festzuhalten, dass gegen das erstanstanzliche Urteil zunächst die Berufung zulässig ist. 

Gegen ein Urteil des Amtsgerichts in einer Strafsache wäre dann die Berufung zum Landesgericht das richtige Rechtsmittel.

Der weitere Weg (Landesgerich -> Oberlandesgericht; also von der zweiten zur dritten Instanz) wäre dann über die Revision möglich. Zum Bundesgerichtshof (BGH) kommt man in der Strafsache nur, wenn das erstinstanzliche Urteil auf Landesgerichtsebene erging.

Funfakt: Lässt man die Berufung aus und geht (im Beispiel) gleich zur Revision zum Landesgericht über, so nenn man dies Sprungrevision.

Quelle; Quelle; Quelle; Quelle; Quelle.

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Mein Beitrag zur #bookchallenge

Vorestern hat @mammasitta, eine Österreicherin die schon lange hier auf der Blockchain ist, die #bookchallenge gestartet (inspiriert von @wolfgangsieberth), in welcher es darum geht, über seine Lieblingsbücher zu schreiben

Für mich ist Lesen immer etwas tolles und wenn dies gefördert wird, dann kann ich das nur unterstützen. Ich hab mich daher sofort dazu entschlossen die #bookchallenge durch meinen Beitrag zu bereichern.

Ich habe für mich folgende Regeln gesetzt: 

  • Ich schreibe nicht wie vorgeschlagen (siehe unten) sieben Beiträge mit je einem Buch, sondern einen Beitrag mit sieben Büchern
  • Außerdem beschränke ich mich auf Bücher die ich derzeit lese oder kürzlich gelesen habe.

So beschreibt @mammasitta die Challenge:

Vor einiger Zeit habe ich auf Facebook eine wunderschöne  Bücherherausforderung angenommen und diese interessante Idee hat mir  sehr gefallen. Ich bin gespannt, welche Bücher meine Freunde lesen.
Also, Ich werde nun sieben Tage lang meine Lieblingsbücher  veröffentlichen, keine Rezension, kein Urteil, nur das Cover ohne  Erklärung. Mit jedem Post werde ich eine andere Person nominieren, um  dasselbe zu tun.
Wenn Jemand  herausgefordert wird, bitte veröffentlicht das Cover eines  Buches, das Euch besonders gefallen hat. Mach es siebenmal  hintereinander. Verwendet diese 2 Hashtags: #bookchallenge und #steemit-austria und nominiert jedes Mal Jemanden, der zur Österreichischen oder deutschsprachigen Community gehört. 

Meine List für die #bookchallenge:

1. Der letzte Wunsch (von Andrzej Sapkowski)

2. Elon Musk: Wie Elon Musk die Welt verändert (von Ashlee Vance)

3. Menschen lesen: Ein FBI-Agent erklärt, wie man Körpersprache entschlüsselt (von Joe Navarro) 

4. Wer bin ich – und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise (von Richard David Precht)

5. Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs: Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen (von Gerd Kommer)

6. Der Weg zur Knechtschaft (von Friedrich A. von Hayek)

7. Bushido. Der Ehrenkodex der Samurai (von Inazo Nitobe) 

Drei zusätzlich Bücher, die es nicht mehr in meine Liste geschafft haben aber trotzdem erwähnt werden müssen:

a) Der Ernährungskompass (von Bas Kast)

b) Der Gentleman: Das Standardwerk der klassischen Herrenmode (von Bernhard Roetzel)

c) Der große Entwurf: Eine neue Erklärung des Universums (von Stephen Hawking und Leonard Mlodinow)

Meine Nominierung geht an @taldor. Ich hoffe du nimmst sie an und ich erfahre von dir ein paar neue Buchideen.

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